ALLES IM ÜBERBLICK
Viele Kunden aus verschiedenen Branchen vertrauen KUTTER als Bauträger. Einige unserer Projekte finden Sie hier auf dieser Seite.
AKTUELLE REFERENZEN STRAßEN- UND TIEFBAU

STRAßEN- UND TIEFBAU
Ausbau Ortsdurchfahrt
Pflugdorf
| Auftraggeber | Gemeinde Vilgertshofen |
| Bauzeitraum | 04/2024 - 10/2025 |
| Bauleiter | Daniel Rogg |
| Polier | Norbert Högg mit Team |
| Auftragssumme | 4.449.204,00 € |
NEUGESTALTUNG SÄMTLICHER VERKEHRSWEGE
Über eine Strecke von 1.200 Metern wird der gesamte Straßenabschnitt neugestaltet, einschließlich der Anlage eines durchgängigen Gehwegs innerhalb der Ortschaft. Der neue Gehweg wird eine Regelbreite von 1,80 Metern haben, was breiter ist als der aktuelle Bestand von 1,20 bis 1,50 Metern. Die Fahrbahn wird mit einer Regelbreite von 5,50 Metern größtenteils breiter sein als zuvor. Im Rahmen dieser Verkehrswege-Neugestaltung wird auch die Entwässerung ausgebaut. Die Arbeiten umfassen Straßen- und Gehwegebau sowie die Entwässerung, den Breitbandausbau, den Bau eines Schmutzwasserkanals, der Wasserleitung und das Verlegen von Kabeln. Für diese Aufgaben werden verschiedene Geräte eingesetzt, darunter drei Bagger (ZX300, 2x A924), vier Facharbeiter/Polier, zwei 4-Achser und je nach Bedarf Sattel.
Besonderheiten:
Kanal
• 400 m DN 300 Sickerleitung,
• 1,7 km DN 150 PP-Rohre,
• 500 m DN 300 bis DN 500 Stahlbetonrohre
Wasserleitung
• 600 m DN 80 bis DN 200
Fernwärmeleitung
• 500 m Fernwärmeleitung
Breitband
• 2 km Breitbandausbau
Asphalt
• 8.000 m2 Asphalttragschicht Fahrbahn,
• 2.000 m2 Asphalttragschicht Gehweg,
• 8.000 m2 Asphaltdeckschicht Fahrbahn,
• 3.000 m2 Asphaltdeckschicht Gehweg
Pflaster
• 1.000 m2 Betonpflaster,
• 4.000 m Randeinfassungen
STRAßEN- UND TIEFBAU
AUSBAU KREISSTRAßE
MM 20 bei Dickenreishausen
| Auftraggeber | Stadt Memmingen |
| Bauzeitraum | 03/2024 - 12/2024 |
| Bauleiter | Marco Schenk |
| Polier | Manfred Rehklau mit Team |
| Auftragssumme | 2.927.400,00 € |
ERHÖHUNG DER VERKEHRSSICHERHEIT
Der Ausbau der Kreisstraße MM 20 zwischen Dickenreishausen und Hurren hat im März dieses Jahres begonnen. Dieser Ausbau ist dringend notwendig, um die Verkehrsbedingungen zu verbessern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Die Hurrenstraße wies einen schlechten Zustand und zahlreiche Gefahrenstellen auf. Die Oberfläche der Straße war nicht ausreichend frostsicher und mit vielen Rissen übersät, teilweise waren die Ränder bereits abgebrochen. An einer abschüssigen Doppelkurve kam es zudem häufig zu Abkommen von Autos und anderen Fahrzeugen von der Straße.
Um die Situation zu verbessern, wird die Straße auf 6,5 Meter verbreitert, ein neuer Fahrbahnbelag verlegt und an den entsprechenden Gefahrenstellen auch Verbesserungen vorgenommen.
Die Sanierung der 3.265 Meter langen Hauptanbindung an die A 7, A 96 und St 2031 erfolgt in Verbindung mit einer teilweisen Neutrassierung der Achse. Dabei werden Kanalbau, Wasserleitung und Straßenbau berücksichtigt.
Hauptmassen:
• 18.050 m3 Oberbodenabtrag
• 15.700 m3 Boden lösen
• 9.560 m3 Frostschutzschicht
• 25.500 m2 Asphalt fräsen
• 23.200 m2 Bodenverbesserung
• 12.600 m2 hydraulisch verfestigte Tragschicht HVT
• 800 m3 Leitungsgräben
• 1.200 m Transportleitung von DN 250 bis DN 400
• 400 m Versickerrohre DN 250 – DN 350
• 46 Stück Spül- und Kontrollschächte
• 500 m Wasserleitung
• 25.000 m2 Asphalttragschicht und Deckschicht.
STRAßEN- UND TIEFBAU
SANIERUNG
B23 bei Griesen
| Auftraggeber | Staatliches Bauamt Weilheim |
| Bauzeitraum | 08.04. - 26.04.2024 |
| Auftragssumme | 1.297.918,00 € |
Tag und Nacht
Im Zuge von Sanierungsmaßnahmen wurde die bestehende Bundesstraße B 23 von Garmisch-Partenkirchen bis zur Staatsgrenze westlich von Griesen umfassend erneuert. Der Abschnitt von Garmisch-Partenkirchen bis Grainau erstreckte sich über eine Länge von 1.500 m, während der Bereich kurz vor der Grenze zu Österreich in Griesen auf etwa 1.800 m saniert wurde. Ein wichtiger Teil dieser Arbeiten umfasste den Abbruch eines beschädigten Bachdurchlasses und den Ersatzneubau durch einen neuen Fertigteildurchlass mit einem Gewicht von 35 Tonnen.
Zusätzlich wurde der innerörtliche Abschnitt der B 23 in Garmisch einer Sanierung unterzogen. Für diese umfangreichen Arbeiten kamen spezielle Geräte zum Einsatz, darunter drei W220 Fräsen, eine W100 Fräse und eine W50 Fräse. Zudem wurde pro Tag und Nacht jeweils eine bis zwei Asphaltkolonnen eingesetzt sowie 5 Bagger und zwischen 10 und 30 Sattel je Schicht.
Eine Besonderheit war die kontinuierliche Betriebszeit von 24 Stunden an 7 Tagen und Nächten in der Woche. Dank des Einsatzes des Bauleiters Daniel Rogg und der Poliere Alexander Epple, Thomas Schäfer und Ludwig Fackler mit ihren Teams konnte die erfolgreiche Durchführung dieser Baumaßnahmen realisiert werden.
STRAßEN- UND TIEFBAU
Durchlassbauwerk
Reutti
| Auftraggeber | Staatliches Bauamt Krumbach |
| Bauzeitraum | 07/2022 - 10/2022 |
| Maße des Durchlasses | 4,50 x 2,25 m / 50 m Länge |
| Erdbewegung | 7.500 m³ |
| Straßenmarkierung | 8.000 m |
| Auftragssumme | 1.816.279,00 € |
Spannendes Projekt
Von Juli bis Oktober war unser Straßenbau-Team bei Reutti im Einsatz.
Gebaut wurde am Durchlassbauwerk am Landgraben. Darüber hinaus wurde der Straßenbelag auf einer Strecke von 3,4 Kilometern erneuert. Bevor der neue Durchlass eingebaut werden konnte, musste zuvor der Landgraben verlegt und der Grundwasserspiegel abgesenkt werden. Es folgte die Rückverlegung des Bachlaufs, die Verfüllung des alten Durchlasses, der Deckenbau sowie Schutzplanken- und Markierungsarbeiten.
Die Straße war in dieser Zeit gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet.
STRAßEN- UND TIEFBAU
Erschließung Neubaugebiet
Penzing
| Auftraggeber | WipflerPLAN und Staatliches Bauamt Weilheim |
| Bauzeitraum | 11/2021 - 11/2022 |
| Bodenaushub | 11.000 m³ |
| Kanalarbeiten | 450 m |
| Trinkwasserleitungen | 450 m |
| Auftragssumme | 2.409.033,00 € |
Neue Verbindungen
Zwischen dem westlichen Teil des Benediktbeurer Rings, der Richthofenstraße und der Landsberger Straße in der Gemeinde Penzing entsteht derzeit ein Neubaugebiet, mit dessen Erschließung KUTTER beauftragt wurde. Die Arbeiten beinhalteten den Kanal-, Wasserleitungs- und Straßenbau sowie Lichtsignal und Lärmschutzarbeiten. Die Straßenbauarbeiten umfassten neben der baulichen Erschließung des Baugebietes auch die Neugestaltung der Kreuzung Landsberger Straße/Otto-Lilienthal-Straße sowie Asphaltdeckenarbeiten im Kreisverkehr und der St 2054. Darüber hinaus bauten wir eine 40 Meter lange Lärmschutzwand und übernahmen die Pflanzarbeiten. Die Bauarbeiten fanden bei laufendem Verkehr statt, sodass keinerlei Einschränkungen für Autofahrer entstanden.
STRAßEN- UND TIEFBAU
REGENRÜCKHALTEBECKEN
ENGETRIED
| Auftraggeber | Wasserwirtschaftsamt Kempten |
| Bauzeitraum | 09/2021 - 10/2023 |
| Erdbewegung | 200.000 m³ |
| Kalk-/ Zementbinder | 7.000 to |
| Dämmschüttmaterial | 120.000 m³ |
| Drainage-/ Ablaufleitungen DW 300-400 | 1.500 m |
| Auftragssumme | 6.443.000,00 € |
Große Niederschlagsmengen?
Kein Problem!
Im Auftrag des Wasserwirtschaftsamts Kempten entsteht in Engetried ein Regenrückhaltebecken.
Das KUTTER-Team arbeitet seit September 2021 bis voraussichtlich Oktober 2023 auf dieser Baustelle – die Arbeiten laufen bereits auf Hochtouren. Es werden ca. 200.000 m³ Erde bewegt. Drainage- und Aufbauleitungen mit einer Länge von etwa 1.500 m werden verlegt und mehr als 7.000 Tonnen Kalk-/Zementbinder sowie ca. 120.000 m³ Dämmschüttmaterial kommen zum Einsatz.
Mit unserem neuen Imagefilm erhalten Sie Einblicke in die Technik und in den Alltag unserer Kollegen.
AKTUELLE REFERENZEN HOCHBAU

PROJEKTENTWICKLUNG
EIGENTUMSWOHNUNGEN ZWISCHEN MÜNCHEN & FLUGHAFEN
| Auftraggeber | MFC Wohnbau Eching |
| Bauzeitraum | 06/2024 bis 09/2026 |
| Auftragssumme | Rohbau 7.700.000,00 € |
MODERNES WOHNEN MIT KUTTER
Im aufstrebenden Ort Eching, in unmittelbarer Nähe zu München, entsteht mit dem Projekt My Choice Eching ein zukunftsweisendes Wohnbauvorhaben, an dem KUTTER als wichtiger Partner beteiligt ist. Im Auftrag der MFC Wohnbau Eching GmbH & Co. KG übernimmt KUTTER den Rohbau des Projekts. Die Projektleitung liegt in den Händen der KUTTER Schlüsselfertigbau Niederlassung in München. Das Projekt umfasst 112 hochwertige Wohnungen auf einer Gebäudenutzfläche von 8.422,4 m². Dabei wird eine vielfältige Wohnungsstruktur von Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen geboten, die sich durch durchdachte Grundrisse, moderne Bauweise und energieeffiziente Ausstattung auszeichnen. Die künftigen Bewohner profitieren außerdem von 101 Tiefgaragenstellplätzen, die eine komfortable und sichere Unterbringung ihrer Fahrzeuge gewährleisten. Besonders in einem wachstumsstarken Umfeld wie Eching, das durch die Nähe zu München, den Flughafen und die gute Anbindung an die S-Bahn punktet, sind Parkmöglichkeiten ein entscheidender Vorteil. Dank der optimalen Lage des Projekts an der Pommernstraße/Ecke Böhmerwaldstraße genießen die zukünftigen Bewohner eine hervorragende Anbindung an das Münchner Umland. In unmittelbarer Umgebung stehen vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindertagesstätten und Freizeiteinrichtungen zur Verfügung, die das Wohnumfeld besonders lebenswert gestalten. Eching vereint auf harmonische Weise dörflichen Charme mit urbaner Infrastruktur, wodurch es sowohl für Familien als auch für Singles und Paare zu einem äußerst attraktiven Wohnort wird. Das Projekt „My Choice Eching“ überzeugt nicht nur durch durchdachte Grundrisse und moderne Ausstattung. Mit der soliden Bauweise und dem hohen Qualitätsanspruch von KUTTER wird ein Zuhause geschaffen, das den Bewohnern Lebensqualität und Nachhaltigkeit gleichermaßen garantiert.
SCHLÜSSELFERTIGBAU
NEUBAU EINES MODERNEN EDEKA-MARKTES IN OBERBAYERN
| Auftraggeber | Eigene Projektentwicklung |
| Bauzeitraum | 05/2024 bis 05/2025 |
| Auftragssumme | ca. 5.280.000,00 € |
BAUHERR MIT KOMPLETTLEISTUNG
KUTTER setzt als Bauherr den Neubau eines EDEKA-Marktes mit integriertem Getränkemarkt um, einschließlich großzügiger Außenanlagen. Das Gebäude wird einstöckig errichtet und hat eine beeindruckende Größe von ca. 35 Metern Breite, 75 Metern Länge und einer Höhe von 6,70 Metern. Insgesamt entsteht so eine Gebäudefläche von etwa 2.630 m², wovon der Lebensmittelmarkt eine Verkaufsfläche von 1.196 m² einnimmt und der Getränkemarkt mit ca. 405 m² Platz bietet. Neben dem Innenbereich des Marktes erstrecken sich die Außenanlagen auf rund 5.725 m² und bieten ausreichend Raum für Parkplätze, Zufahrten und Gestaltungselemente, die den Kunden einen angenehmen Zugang zum Markt ermöglichen. KUTTER übernimmt als Bauherr nicht nur die Bauausführung, sondern auch sämtliche Bauherrenaufgaben, von der Projektkoordination bis hin zur finalen Abnahme. Dabei werden alle Planungs- und Ingenieursleistungen zentral von KUTTER gesteuert, um einen reibungslosen und effizienten Bauablauf zu gewährleisten. Unterstützt wird KUTTER dabei von den Partnern Bahr Immobilien in der Projektentwicklung sowie der Archi.tec GmbH in der Planung. Mit diesem Projekt entsteht nicht nur ein moderner EDEKA-Markt, sondern auch ein attraktiver Standort, der aufgrund durchdachter Bau- und Planungsprozesse einen wichtigen Beitrag zur Nahversorgung der Region leistet.
HOCHBAU
GREENTECH HUB
AM ALLGÄU AIRPORT
| Auftraggeber | Alois Müller Holding GmbH & Co. KG |
| Bauzeitraum | 05/2024 bis 11/2024 |
| Auftragssumme | 2.427.000,00 € |
FORTSCHRITTE FÜR DAS ZUKUNFTSPROJEKT
In Memmingen am Allgäu Airport entsteht mit dem GreenTech Hub ein hochmodernes Zentrum für grüne Technologien und Innovationen. Dieses ehrgeizige Projekt verbindet die Stärken des Mittelstands mit der Innovationskraft von Start-ups und soll in den nächsten Jahren auf bis zu 30 junge Unternehmen anwachsen, die an Lösungen in Digitalisierung und Nachhaltigkeit arbeiten.
Mit dem Ziel, die Region als europäischen Vorreiter für GreenTech zu etablieren, wurden bereits beeindruckende Fortschritte im Rohbau erzielt. Der Rohbau umfasst 4.000 m² SB3- Sichtbetonwände, die den modernen und robusten Charakter des Gebäudes unterstreichen. Dabei kommen auch umweltfreundliche Baustoffe zum Einsatz: Für die 4.000 m³ an Betondecken wurde ein CO2-reduzierter, ressourcenschonender Beton verwendet, um das Bauprojekt nachhaltiger zu gestalten. Mit insgesamt 700 Tonnen Baustahl wird ein stabiles Grundgerüst für das Gebäude geschaffen, das auf fünf Stockwerken Platz für unterschiedlichste Arbeits- und Werkstätten bietet. Jede Etage umfasst dabei rund 1.500 m² Fläche und bietet optimale Voraussetzungen für die Ansiedlung von Start-ups. Die Fertigstellung ist bis Mitte 2025 geplant.
Der GreenTech Hub am Allgäu Airport wird mit dem Engagement regionaler Familienunternehmen wie der Alois Müller Gruppe, Südpack, Reisacher und KUTTER Bauunternehmung und dank des Einsatzes unseres Hochbau-Teams unter der Leitung von Oberbauleiter T. Haak und Polier D. Berchtold mit seinem Team realisiert. Seit Juni 2024 arbeiten sie dafür bis Ende Oktober 2024 im 2-Schichtsystem (06:00 ‒ 2:00 Uhr, 6 Tage die Woche), um den Zeitplan einzuhalten.
Als Gründungsgesellschafter unterstützen die Familienunternehmen das Projekt nicht nur finanziell, sondern auch in der Zusammenarbeit mit jungen, aufstrebenden Unternehmen. So entsteht ein einzigartiges Netzwerk, das für die Region eine Signalwirkung hat und an anderen deutschen Standorten kaum in dieser Form zu finden ist.
Mit der exzellenten Verkehrsanbindung und der Nähe zur Autobahn und dem Allgäu Airport bietet der Standort ideale Bedingungen für die Entwicklung neuer, nachhaltiger Technologien. Darüber hinaus ist der Einsatz eines Elektrolyseurs für die Erzeugung von Wasserstoff geplant; eine Biogasanlage ist bereits vorhanden. Auch innovative Infrastrukturen wie ein Fernwärmenetz, Solarenergie und eine geplante Wasserstofftankstelle machen den Standort besonders attraktiv für die Zukunftstechnologien im GreenTech-Sektor.
Mit dem GreenTech Hub wird ein einzigartiger Raum geschaffen, der es Start-ups ermöglicht, ihre innovativen Ideen umzusetzen, während sie von der langjährigen Erfahrung und den schnellen Entscheidungswegen der regionalen Mittelständler profitieren können. Auch ein Accelerator- Programm für Start-ups ist geplant, das den jungen Unternehmen durch gezielte Unterstützung und Coaching-Programme bei der Markteinführung hilft.
Der GreenTech Hub zeigt eindrucksvoll, wie durch Zusammenarbeit und innovative Ideen ein nachhaltiger Beitrag zur wirtschaftlichen Zukunft des Allgäus und darüber hinaus geleistet werden kann.
Hochbau
Sanierung & Erweiterung
Edith-Stein-Schule, Memmingen
| Bauzeitraum | 12/2022 - 12/2024 |
| Auftraggeber | Stadt Memmingen |
| Auftragssumme | 3.400.000,00 € |
Edith-Stein-Schule im Wandel
Die Edith-Stein-Schule in Memmingen wird umfassend modernisiert und erweitert, um den aktuellen Anforderungen an eine zukunftsorientierte Bildungsstätte gerecht zu werden. Ziel des Projekts ist ein funktionales und nachhaltiges Gebäudeensemble, das Aspekte wie Sicherheit, Barrierefreiheit, Umweltschutz und moderne Pädagogik vereint.
Maßnahmen im Überblick
- Sanierung und Erweiterung des Hauptschulgebäudes: Energetische Optimierung, Neubauten im südwestlichen und nordöstlichen Bereich sowie umfassende Modernisierungen im Innenbereich.
- Komplett-Abbruch des Gebäudeteils "Aula" mit Nebenräumen (Untergeschoss bleibt erhalten)
- Neubau einer Mensa: Gestaltung moderner Speiseräume und eine neue Versorgungsküche.
- Modernisierung der Sporthalle: Umbau, energetische Sanierung und statische Ertüchtigung.
- Erweiterung des Horts: Schaffung neuer Lagerräume und punktuelle Anpassungen.
- Sanierung der kompletten Anlagentechnik und der Installationen.
- Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen.
- Neugestaltung der Außenflächen.
Die Arbeiten erfolgen bei laufendem Betrieb des Horts, wobei der Schulbetrieb während der Bauzeit in ein Interimsgebäude verlegt wird. Durch die Neugestaltung der Außenflächen und den Einsatz moderner Bautechnologien entsteht eine zeitgemäße Lernumgebung für Schüler und Lehrkräfte.
Dieses Projekt vereint Tradition und Fortschritt – ein bedeutender Schritt für die Bildungslandschaft in Memmingen.
Projektentwicklung
Neuer REWE-Markt
in Nordendorf
| Bauzeitraum | 10/2023 - 10/2024 |
| Auftraggeber | eigene Projektentwicklung KUTTER |
| Verkaufsfläche | 1.300 m² |
| Parkplätze | 94 |
| Auftragssumme | 5.200.000,00 € |
Nachhaltiger Neubau für die Region
Im Oktober 2023 startete der Bau eines neuen REWE-Markts in Nordendorf, der von unserer eigenen Projektentwicklungsabteilung geplant wurde. Nach der Einreichung des Bauantrags im Sommer 2022 konnte das Projekt in enger Zusammenarbeit mit unserer Schlüsselfertigbauabteilung zügig realisiert werden.
Der Markt bietet auf einer Verkaufsfläche von etwa 1.300 m² Platz für einen REWE-Supermarkt, einen Bäcker Ihle und eine Poststation. Für die Kunden stehen 94 Parkplätze zur Verfügung, darunter spezielle Stellplätze für Familien, Menschen mit Behinderungen sowie Elektrofahrzeuge, die über moderne Ladesäulen mit Strom versorgt werden.
Besonders stolz sind wir auf die Nachhaltigkeit dieses Projekts. Der Markt wird nach den Kriterien der DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) zertifiziert. Dabei stehen Aspekte wie die ökologische und ökonomische Effizienz, soziale Verantwortung, Recyclingfähigkeit sowie die gestalterische Qualität im Fokus.
Dank der reibungslosen Zusammenarbeit mit erfahrenen Nachunternehmern und neuen Partnern aus der Region konnte die Bauzeit von einem Jahr planmäßig eingehalten werden. Die feierliche Eröffnung des nachhaltigen Marktes fand am 19. November 2024 statt.
Projektentwicklung
„StadtOase im Grünen“
München-Moosach
| Bauzeitraum | 04/2024 - 12/2026 |
| Auftraggeber | Wohnbau MUC A2 |
| Auftragssumme | 19.000.000,00 € |
Urbanes Leben
Städtisches Leben genießen und dabei nicht auf erholsame Ruhe im Grünen verzichten müssen – diesen Wohntraum möchte unser Geschäftsbereich Projektentwicklung den zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern der StadtOase erfüllen. Nach einer umfangreichen Planungsphase gab es den Startschuss im April für den Bau von insgesamt sieben Mehrfamilienhäusern inklusive Tiefgarage. Auf einem ehemaligen Gärtnereigelände entstehen so bis Ende 2026 117 Ein- bis Vier-Zimmerwohnungen nach EH40-EE Standard.
In der „StadtOase im Grünen“ verschmelzen architektonische Raffinesse und umweltbewusste Innovation zu einer faszinierenden Wohnanlage mit Untergeschoss für Tiefgarage, Keller und Technikräume. Die Massivbauweise ist nicht nur eine solide Basis, sondern überzeugt auch durch eine zeitlose Architektur. Die Entscheidung, das Gebäude als Effizienzhaus EH40-EE zu konzipieren, entspricht einem Zukunftsengagement für nachhaltiges Bauen und ist ein Statement für Umweltverantwortung und Energieeffizienz. Die Grundwasserwärmepumpe, als Herzstück der Wärmeerzeugung, verleiht dem Gebäude wohlige Wärme bei gleichzeitigem Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Öl und Gas.
Die Dachflächen werden teilweise mit Photovoltaikmodulen belegt zur Erzeugung von Solarstrom, ein hervorragendes Beispiel für die Integration von erneuerbaren Energien in den Alltag und eine nachhaltige Energiegewinnung ohne fossile Brennstoffe! Die Vorbereitung der Stellplätze für die Ladestromversorgung durch einen externen Dienstleister ist ein weiterer Schritt in Richtung einer modernen, elektrifizierten Zukunft. Diese intelligente Voraussicht schafft nicht nur Annehmlichkeiten für die Bewohner, sondern setzt auch ein Zeichen für die Elektromobilität als einen integralen Bestandteil unseres täglichen Lebens.
Insgesamt wird diese Wohnanlage zu mehr als nur einem Wohnort. Sie wird zu einem Symbol für solide Bauweise, Fortschritt und Umweltbewusstsein. Eine Oase der Innovation, in der die Zukunft schon heute beginnt.
Bau-Besonderheiten
Am Bau der StadtOase sind neben der Niederlassung München, Schlüsselfertigbau, auch die Tochterfirmen RESULT-Recycling (Aushub und Entsorgung), Grundbau (Spezialtiefbau) und Xaver Riebel (Rohbau) beteiligt. Eine Besonderheit stellt die Tiefe der rund 4.500 m² großen Baugrube dar. Da diese an der tiefsten Stelle rund 10 m misst, muss das Grundwasser um ca. 4 m abgesenkt werden. Die Tiefgarage wird nicht überbaut und muss demnach zur Auftriebssicherung zusätzlich mit Zugpfählen gesichert werden. Der Spezialtiefbau umfasst eine überschnittene Bohrpfahlwand mit stellenweiser Verankerung und Spundwänden.
AKTUELLE REFERENZEN FRÄSEN
Probefräsen
ABFRÄSEN IM
ZEMENTWERK SCHWENK
PROBEFRÄSEN ERFOLGREICH AUSGEFÜHRT
Im Zementwerk Schwenk wurde eine besonders harte Fels- und Zementschicht mithilfe der leistungsstarken Mining-Fräse W 250 von KUTTER abgefräst. Dieser Prozess beinhaltete nicht nur das Abfräsen, sondern auch das Aufnehmen des gefrästen Materials über ein integriertes Ladeband und das anschließende Verladen auf Dumper.
Die Herausforderung lag darin, dass der bearbeitete Bereich der härteste Bereich im gesamten Steinbruch war. Die Idee, die Frästechnologie in einer Probefräsung zu testen, stammte von einem Geologen bei Schwenk. Dieser war während seiner Bachelorarbeit beim Fräsmaschinenhersteller Wirtgen GmbH tätig und sah das Potenzial dieser Technologie für die Anforderungen im Steinbruch.
Schwenk Zement GmbH & Co. KG war daran interessiert, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Leistungen beim Fräsen mit einer Mining-Fräse erzielt werden können. Zu diesem Zweck wurde KUTTER beauftragt, eine dreitägige Testfräsung durchzuführen, bei der Felsmaterial abgetragen und direkt über das Ladeband in Dumper verladen wurde. Das abgefräste Material wurde anschließend in den Dumpern zur Brecheranlage transportiert, wo es zerkleinert und im Werk weiter zu Zement verarbeitet wurde.
Ein wesentlicher Grund für die Durchführung dieser Testfräsung lag in den zunehmenden Schwierigkeiten bei der Sprengung des Materials. Die Anmeldung und Genehmigung von Sprengungen wurden aufgrund der angrenzenden Bebauung immer komplizierter, und die Einhaltung der Umweltvorschriften in Bezug auf Grenzwerte für Lärmbelastung stellte eine weitere Herausforderung dar.
Die Probefräsung wurde erfolgreich abgeschlossen, und wir hoffen, dass die gewonnenen Erkenntnisse zu weiteren Aufträgen führen werden. Die neue Technologie könnte eine vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Sprengmethoden darstellen und den Betrieb im Steinbruch effizienter und umweltfreundlicher gestalten.
Österreich
ZWEITE TEILSANIERUNG
DES ARLBERGTUNNELS
Effizient & Präzise
Die zweite Phase der Sanierung des Arlbergtunnels, einer der bedeutendsten Verkehrswege zwischen Vorarlberg und Tirol, wurde von unserer österreichischen Partnerfirma KAB Straßensanierung GmbH & Co. KG aus St. Pölten mit unserer Unterstützung durchgeführt.
Auf der Baustelle kamen von uns drei Großfräsen Typ W 250 bzw. W 2200 zum Einsatz.
Die Hauptaufgabe bestand darin, Beton ohne Eisen mit Dübel und Anker bis zu einer Tiefe von 20 cm sowie den bituminösen Unterbau bis zu 7 cm tief zu fräsen. Das Gesamtvolumen der abgefrästen Materialien betrug etwa 25.000 Kubikmeter.
Die Baumaßnahmen erstreckten sich über zwei Phasen. Bereits im Jahr 2023 wurde der erste Teil des Projekts abgewickelt, wobei eine Menge von 11.500 Kubikmetern bearbeitet wurde. Derzeit wird in der zweiten Phase des Projekts ein Volumen von 13.500 Kubikmetern abgefräst. Der Arlbergtunnel, der eine Länge von mehr als 13 km aufweist, erforderte eine präzise und effiziente Arbeitsweise.
Die Sanierungsarbeiten wurden im Mai 2023 von der Tunnelmitte aus in Fahrtrichtung Innsbruck zum östlichen Portal hin durchgeführt, inkl. der am Tunnelende befindlichen Galerie. Im Mai 2024 wurde dann die zweite Hälfte des Tunnels von der Tunnelmitte aus in Fahrtrichtung Vorarlberg/Bludenz saniert. Die Arbeiten wurden im Zweischicht-Betrieb mit insgesamt 18 Stunden pro Tag ausgeführt, um den Zeitplan einzuhalten.
Die Firma Porr Bau GmbH agiert als Hauptauftraggeber und wird den späteren Asphalt- und Betoneinbau der Fahrbahn durchführen. Besonders herausfordernd ist die Tatsache, dass der Arlbergtunnel während der Bauphase komplett gesperrt werden muss, wodurch nur eine Bauzeit von Mai bis Oktober möglich ist. In dieser Zeit stellt der Arlbergpass die einzige Verbindung zwischen Vorarlberg und Tirol dar.
Um den Anforderungen gerecht zu werden, wurde nach dem Fahrbahnabtrag zusätzlich mit unserer Sonderfräse W 2200 mit Seitenfräsaggregat gearbeitet, um die Zu- und Ableitungen sämtlicher Schachtbauwerke auf einer Tiefe von 65 cm und einer Breite von ca. 65 cm zu fräsen. Im Mai 2023 sowie im Mai 2024 wurden außerdem im Bereich der Tunnelportale längere Stücke mit dieser Sonderfräse ausgebaut.
Die bislang erfolgreiche Durchführung dieser komplexen Baumaßnahme mit engstem Zeitfenster unterstreicht erneut die hervorragende Zusammenarbeit zwischen der KAB Straßensanierung GmbH & Co. KG aus St. Pölten und KUTTER Memmingen.
Österreich
STAUMAUERSANIERUNG IM
PUMPSPEICHERWERK LIMBERG III
Anspruchsvolles SCHWINDELFREIES ARBEITEN
Die Sanierung der Staumauer im Pumpspeicherwerk Limberg III stellte eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe dar, die von uns mit größter Sorgfalt und Präzision durchgeführt wurde. Die Arbeiten umfassten sowohl den Tunnelbereich als auch die eigentliche Staumauer und erforderten den Einsatz spezialisierter Fräsen.
Im Tunnelbereich wurde das vorhandene Fels- und Lockermaterial mittels unserer Mining-Fräse W 2200 bis zu einer Tiefe von 30 cm abgefräst. Dabei wies das Material eine Druckfestigkeit von bis zu 100 MPa auf. Die Abfräsung erfolgte effizient und präzise, inklusive der Verladung mittels integriertem Ladeband.
Eine Besonderheit dieser Baumaßnahme war eine durch KUTTER durchgeführte Testfräsung. Da wir mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut waren, wurden wir gebeten diese Testfräsung mit unserer Sonderfräse W 2200 mit Seitenfräsrad durchzuführen, um zu prüfen, ob der Beton der Staumauer mit unserer Fräse ausgebaut werden kann.
Der Test wurde von einem mehrköpfigen Statikteam begleitet, das im Vorfeld eine Realisierung in Bezug auf Fräsgewicht und Staumaueraufbau berechnet hatte. Die guten Testergebnisse führten schließlich dazu, dass die Staumauersanierung für das Frühjahr 2024 offiziell ausgeschrieben wurde. Unsere Mitarbeiter durften keinerlei Höhenangst haben, da die Arbeiten an der Staumauer und im Tunnelbereich extrem anspruchsvoll waren.
Der Zugang zum Tunnel und zur Staumauer war mit einer Steigung von über 12 % äußerst schwierig. Ein Antransport der Sonderfräse mit unserem eigenen LKW war nicht möglich. Stattdessen wurde der An- und Abtransport unserer Maschine durch ein ortsansässiges Transportunternehmen mit einem Tieflader und zwei Zugmaschinen im Zieh- und Schiebebetrieb realisiert.
Bereits seit Mai 2021 führen wir auf dieser Baustelle Fräsarbeiten im Bereich von Fels- und Lockermaterial im Tunnel durch. Diese Arbeiten müssen unter beengten Arbeitsverhältnissen ausgeführt werden, was höchste Konzentration und Präzision erforderte.
Die Staumauerfräsung im Pumpspeicherwerk Limberg III war eine herausfordernde Aufgabe, bei der wir unsere Expertise und Erfahrung in der Fräs- und Sanierungstechnologie erfolgreich unter Beweis stellen konnten.
Kein Wegrollen mehr
Einkaufswagenrückhaltesystem
in Vilshofen
| Gesamtlänge | ca. 900 m |
| Breite | ca. 5 cm |
Die Lösung für ein allseits bekanntes Problem
Wegrollende Einkaufswagen gehören auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in Vilshofen der Vergangenheit an. Hier haben wir mit unserem Spezialschneidgerät ein Profil in den Asphalt eingefräst und so über eine Gesamtlänge von ca. 900 Metern ein Einkaufswagenrückhaltesystem geschaffen – eine wirklich einfache Lösung für ein Problem, das wir alle kennen. Das Hinterrad des Einkaufswagens findet bequem in der ca. 5 cm breiten Mulde Platz und hält den Wagen dort, wo er sein soll.
Um den laufenden Betrieb nicht zu stören, haben wir größtenteils Nachts gearbeitet.
Staubfreies Fräsen
Hallenfräsarbeiten
in Weinsheim
Speziallösung Indoorfräsen
Staubfreies und erschütterungsarmes Fräsen in Innenräumen – wir sind die Spezialisten: Wie genau Kabelkanäle oder Profile in einer geschlossenen Halle entstehen, zeigen wir euch in unserem Video.
Wir haben die Arbeiten bei unserem Kunden PRÜM-Türenwerk GmbH in Weinsheim mit der Kamera begleitet. Sämtliche Maßnahmen werden im Vorfeld mit dem Kunden besprochen und exakt an dessen Bedürfnisse angepasst. So können wir beispielsweise auch in Hallen arbeiten, die noch mit Lagerware bestückt sind, da keinerlei Staubemmission entsteht.
Fräsen in Bauwerken: schnell, sauber, präzise, kostengünstig, KUTTER.
Mobile Kaltmischanlage
Eine mobile Anlage
in Salzgitter
Unabhängig und vielseitig
Eine mobile Anlage, die die Fahrten mit dem LKW zwischen Mischwerk und entlegenen Baustellen ersetzt: Das bietet KUTTER mit seiner mobilen Kaltmischanlage. Ein eigener Dieselmotor gewährleistet Unabhängigkeit vom öffentlichen Versorgungsnetz. Das erzeugte Kaltmischgut eignet sich für eine große Bandbreite verschiedener Baumaßnahmen: Autobahnen, hochwertige Tragschichten im Straßen- und Wegebau, Befestigung von Parkplätzen und Abstellflächen. Im Video zeigen sich die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.
WAS GIBT´S NEUES?
Wir waren dabei!
Ausbildungsmesse 2025
in Memmingen
Am 11. Oktober waren wir auf der Ausbildungsmesse in Memmingen dabei – dieses Jahr mit einer echten Neuheit: unserem Außenstand mit dem KUTTER-Baggerführerschein! Hier konnten die Besucher ihr Können bei verschiedenen Geschicklichkeitsspielen rund um den Bagger zeigen.
Besonders spannend war auch der Einblick in unsere Arbeitssicherheit: Gemeinsam mit André Wagner zeigten wir, wie Exoskelette und Kühlkleidung unseren Alltag auf der Baustelle erleichtern.
Am Innenstand stellten wir unsere Ausbildungsberufe vor und kamen mit vielen interessierten Schülern mit ihren Eltern ins Gespräch. Wir haben uns sehr über den regen Austausch gefreut – vielleicht dürfen wir einige bald als unsere neuen Nachwuchskräfte bei KUTTER begrüßen!
Unsere derzeit noch offenen Ausbildungsstellen für 2026 findet ihr hier!
Azubi-Teamtage 2025
Gemeinschaft, Action und
Naturerlebnis in Oberammergau
Anfang September trafen sich unsere neuen Auszubildenden zu den jährlichen Teamtagen in der Jugendherberge Oberammergau. Begleitet von den Erlebnispädagogen der Firma Tiefblick standen abwechslungsreiche Teamspiele, viel Spaß und echter Zusammenhalt auf dem Programm. Am zweiten Tag rundete eine gemeinsame Wanderung durch die herrliche Umgebung das Erlebnis ab.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten – das war gelebter Teamspirit!
Sommerfest 2025
Ein Tag voller Lachen,
Genuss und Gemeinschaft
Unser Sommerfest für die Verwaltung war ein voller Erfolg! Bei strahlender Stimmung haben wir zusammen gelacht, lustige Spiele gespielt und uns kulinarisch verwöhnen lassen. Ein schöner Tag, an dem das Miteinander im Mittelpunkt stand und wir jede Menge Spaß hatten.















































































































































