WIR HABEN´S
GEBAUT!

AKTUELLE REFERENZEN IM ÜBERBLICK

Zahlreiche Kunden aus den verschiedensten Bereichen haben uns bereits ihr Vertrauen geschenkt und auf KUTTER als Bauträger gesetzt. Einige unserer Projekte haben wir für Sie auf dieser Seite zusammengefasst.

HOCHBAU TIEF- & STRAßENBAU FRÄSEN

AKTUELLE REFERENZEN HOCHBAU

Hochbau

Schlatterer Esband
HERBRECHTINGEN

ZAHLEN/DATEN/FAKTEN
Entwässerungskanäle2.000 m
Bewehrungsstahl1.200 to
Bodenplatten8.000 m²
Auftragssumme4,7 Mio.

Zusammenarbeit mit KUTTER Spezialtiefbau

Auf 5.000 m Pfählen gebaut

Im Juni 2019 fiel der Startschuss für die Erweiterung des Firmengebäudes der Max Schlatterer GmbH & Co. KG.
Über einen Zeitraum von 10 Monaten realisiert die KUTTER Hochbau-Mannschaft den Neubau einer Produktionshalle sowie den Umbau und die Anbindung an das bestehende Gebäude der Firma Schlatterer Esband.

Zu Beginn der Arbeiten wurden 5.000 m duktile Pfähle gerammt. Zudem war es aufgrund schlechter Bodenverhältnisse nötig, den Kanal in der Bodenplatte rückzuverankern.

Insgesamt wurden 8.000 m2 Bodenplatten sowie Entwässerungskanäle von einer Gesamtlänge von 2.000 m verlegt. Auftraggeber ist die BBI GmbH & Co. KG in Herbrechtingen, die den Bau mit einer Summe von knapp 5 Mio. Euro finanziert.

SCHLÜSSELFERTIGBAU

HOTEL EDITA
SCHEIDEGG

ZAHLEN/DATEN/FAKTEN
Baustellenfläche11.8602 m²
Zimmer93
bewegte Erdmassen36.840 m³
Auftragssumme12,1 Mio.

KOMPLETTBETREUUNG EINES GROßPROJEKTS

Traumpanorama über Scheidegg

Ein Vorzeige-Projekt an einem ganz besonderen Ort stellte KUTTER im vergangenen Frühjahr fertig: Das Urlaubs- und Tagungshotel „Edita“. Im Falle der 4-Sterne Anlage zeigte sich wieder einmal, wie stark der Auftraggeber von dem breiten Angebotsspektrum der Firma KUTTER profitiert. So wurde die Tiefbau-Mannschaft, die die Erschließung bis zum Fundament übernahm, direkt von der Abteilung Hochbau/Schlüsselfertigbau abgelöst.

In knapp zwei Jahren Bauzeit setzte KUTTER den Lebenstraum von Edith und Alois (daher der Name „Edita“) Berger um, die mit zusammengerechnet 166 Jahren beschlossen, aus dem Nichts noch einmal ein Hotel zu erbauen. Entstanden ist ein einzigartiges modernes Objekt mit insgesamt 93 Zimmern. In alpinem Flair können die Hotelgäste entspannen, Aktivurlaub verbringen oder tagen. Wer sich einen kleinen Überblick über die 4-Sterne-Anlage verschaffen möchte, findet weitere Infos unter www.hotel-edita.com.

HOCHBAU

WOHNUNGSBAU
MEMMINGEN

ZAHLEN/DATEN/FAKTEN
Wohnungen58 insgesamt
24 Wohnungendavon werden von der Regierung von Schwaben gefördert
Tiefgaragenstellplätze56
Außenstellplätze23
Auftragssumme4,4 Mio.

GUT IM ZEITPLAN

Wohnungsbau in der Innenstadt

Ein Großprojekt des Hochbau-Teams entsteht derzeit in der Memminger Innenstadt. Nach Fertigstellung werden dort insgesamt fünf neue Mehrfamilienhäuser ihren Platz haben - zwei davon mit fünf und eines mit vier Stockwerken. Dazwischen entstehen zwei zweistöckige Zwischengebäude. Das gesamte Areal wird unterkellert und erhält eine Tiefgarage.

Auftraggeber des Projektes ist die Siebendächer Baugenossenschaft eG in Memmingen - ein Unternehmen, das bereits seit 100 Jahren Wohnraum schafft. Knapp die Hälfte der aktuell gebauten Wohnungen werden dabei von der Regierung Schwaben gefördert und stehen nach Fertigstellung sozial schwächer gestellten Menschen und Familien zur Verfügung. 

Herausforderung Innenstadt

Die innerstädtische Lage stellt das KUTTER-Hochbauteam vor eine besondere Herausforderung, da das eng umbaute Gelände lediglich über eine einzige Zufahrt erreichbar ist. Darüber hinaus macht die unmittelbare Nähe zur Bahn besondere Schall- und Erschütterungsmaßnahmen erforderlich.

Auch der Abtransport des kontaminierten Aushubs sowie der sehr schlechte Baugrund erfordern spezielle Maßnahmen: So wurden insgesamt 210 Plomben für eine Pfahlgründung gesetzt.

 


Projektentwicklung

FÜRSTENRIEDER STRAßE
MÜNCHEN

ZAHLEN/DATEN/FAKTEN
Grundstücksfläche1.674 m² am Münchener Westpark
Gesamtwohnfläche2.284 m²
Wohnungen33 Stk. zw. 35 - 100 m²
Auftragssumme6,1 Mio.

Vom ersten Spatenstich bis zur Schlüsselübergabe

Wohnen im Münchener Westen

Unter dem Projektnamen Fürstenrieder 223 entsteht im Münchener Stadtteil Sendlingen-Westpark ein modernes Wohnobjekt, das die Ansprüche von Singles, Paaren und Familien an modernes zeitgemäßes Wohnen gleichermaßen bedient. In bester Wohnlage entstehen hier insgesamt 33 elegante Wohnungen – von der 1-Zimmer-Single-Wohnung bis hin zum 4-Zimmer-Familiendomizil.

Bauherr und Initiator ist die von KUTTER eigens für dieses Großprojekt gegründete Tochtergesellschaft F223 GmbH. Auch hier profitiert die KUTTER Unternehmensgruppe von ihrem Alles-aus-einer-Hand-Vorteil. Dank eigenem Fertigteil- und Transportbetonwerk ist KUTTER in der Lage, das Projekt vom ersten Spatenstich bis zur schlüsselfertigen Übergabe an den Kunden zu organisieren.

Schlüsselfertigbau

NORMA-MARKT
Schwabmünchen

ZAHLEN/DATEN/FAKTEN
Grundfläche1.400 m²
Auftragssumme2,4 Mio.

HERAUSFORDERUNGEN SOUVERÄN MEISTERN

Schwierige Baugrubensicherung

Seit August 2019 sind die Schwabmünchener um eine Einkaufsmöglichkeit reicher. Unter der Bauleitung von Matthias Reis entstand in ca. 10 Monaten ein neuer NORMA Markendiscount. Die Herausforderung bestand in der Baugrubensicherung, die aufgrund der Hanglage durch einen Verbau gelöst wurde – für die KUTTER-Mannschaft aufgrund der jahrelangen Erfahrung selbstverständlich kein Problem. So konnten die Baumaßnahmen des 1.400 m² großen Einkaufsmarktes letzten Endes sogar 5 Wochen vor Vertragstermin abgeschlossen werden.

HOCHBAU

FEUERWACHE
Amendingen

ZAHLEN/DATEN/FAKTEN
Bauzeitraum04/2017 bis 10/2017
Fahrzeughallefür 6 Fahrzeuge
Stellplätze48
Bodenstabilisierung4.350 m³
Auftragssumme890.000

ROHBAU ERFOLGREICH ERSTELLT

Besondere Herausforderungen gemeistert

Für die neue Feuerwache Amendingen hat KUTTER die Rohbauarbeiten übernommen. Das große Gebäude hat dabei viel zu bieten: Neben einer separaten Fahrzeughalle, gibt es Schulungs-, Aufenthalts- und Besprechungsräume sowie ein separates Jugendzimmer. Eine besondere Herausforderung boten die Bodenstabilisierung mit hydraulischen Bindemitteln sowie das Herstellen der Wände in Sichtbetonklasse 3. In nur 6 Monaten Bauzeit konnte KUTTER das Projekt erfolgreich abschließen.


AKTUELLE REFERENZEN TIEF- & STRAßENBAU

TIEF- UND STRAßENBAU

ALLGÄU AIRPORT
MEMMINGEN

ZAHLEN/DATEN/FAKTEN
AufgabenVerlegung eines Lehrrohrsystems, Verbreiterung der Start- und Landebahn
Auftragssumme22 Mio. (davon 14 Mio. KUTTER)
SonstigesEU-Ausschreibung

DIE NACHTSCHICHT RUFT

Im EU-weiten Wettbewerb durchgesetzt

Vom Militärflughafen zu einem der wichtigsten Dreh- und Angelpunkte des Freistaates: Der Allgäu Airport in Memmingen ist längst kein kleines Licht mehr. Ägypten, Korsika, Italien, Marokko, Spanien, Portugal, Großbritannien u.v.m... Mit einem neuen Rekordflugplan von über 50 Destinationen zieht er immer mehr Urlauber und Geschäftsreisende an. Um den zahlreichen Fluggästen künftig weitere abwechslungsreiche Ziele anbieten zu können, wird der Airport nun ausgebaut - nicht zuletzt auch, um die international steigenden Sicherheitsrichtlinien weiterhin erfüllen zu können.

Den Zuschlag für dieses anspruchsvolle und spannende Projekt erhielt nach einem knapp zehnmonatigen Verhandlungsmarathon die Firma KUTTER. Allein die Kalkulation für das EU-weit ausgeschriebene Bauvorhaben nahm knapp zwei Monate in Anspruch. Es folgten zeitintensive Planungen in puncto Eigenüberwachung der Mitarbeiter sowie aufwändige Genehmigungsverfahren für jeden einzelnen Arbeiter und jede einzelne Maschine - schließlich handelt es sich bei einem Flughafen um ein Hochsicherheits-Areal. All dies konnte KUTTER letzten Endes zur vollsten Zufriedenheit der Auftraggeber lösen und sich somit im EU-weiten Wettbewerb durchsetzen. Im vergangenen November erfolgte dann der Spatenstich für den Umbau gemeinsam mit Ministerpräsident Markus Söder.

Um 21.30 Uhr rollen die Bagger an

Seit März 2019 heißt es für die KUTTER-Mannschaft nun täglich: „Die Nachtschicht ruft!“ Sobald der letzte Flieger die Start- und Landebahn verlassen hat, rollen die großen Baumaschinen an. In einem ersten Schritt werden entlang der kompletten Start- und Landebahn Kabelgräben für ein Lehrrohrsystem ausgehoben, in welchem später die Elektrik für die Flughafenbefeuerung Platz finden wird. Die große Herausforderung dabei: Pünktlich um 6.00 Uhr Morgens, wenn der erste Flieger anrollt, müssen alle Maschinen wieder in der Garage stehen und sämtliche Löcher und Gräben verfüllt sein - bis es für die vier KUTTER-Kollonen am Abend ab 21.30 wieder an die Arbeit geht.

Vollsperrung im Herbst

Richtig spannend wird es noch einmal im frühen Herbst, wenn der Flughafen in den letzten zwei Septemberwochen komplett für den Flugverkehr gesperrt wird. Dann wird im Schichtsystem Tag und Nacht mit Feuereifer daran gearbeitet, die Start- und Landebahn von jetzt 30 auf 45 Meter über die komplette Länge zu verbreitern - ein wahrer Wettlauf mit der Zeit, denn zu Verzögerungen darf es hier nicht kommen, wenn man bedenkt, dass beispielsweise die größte Fluglinie Ryan-Air ihren kompletten Flugverkehr während dieser Zeit einstellt.

Finanzierung durch den Freistaat

Finanziert wird das Mammutprojekt zum Teil vom Freitstaat Bayern sowie von den Gesellschaftern des Flughafens. Allein 15 Mio. Euro beträgt das Auftragsvolumen für die Tiefbauarbeiten der Firma KUTTER. Um sich einen Überblick über die Großbaustelle zu verschaffen war kürzlich auch Dr. Hans Reichert, Bayerns Bau- und Verkehrsminister vor Ort. Gemeinsam mit Flughafengeschäftsführer Ralf Schmid sowie MdL Klaus Holetschek führte KUTTER-Geschäftsführer Peter Groll und Geschäftsbereichsleiter Andreas Binder den Politiker über das Areal, erklärten die einzelnen Arbeitsschritte und sprachen über die besonderen Herausforderungen an Mensch und Maschinen.

KUTTER in den Medien

Selbstverständlich wird das Projekt medial begleitet. Nicht nur die Zeitung berichtet regelmäßig über die Fortschritte, auch das Fernsehnen, wie beispielsweise Allgäu-TV, ist immer wieder vor Ort und zeigt in eindrucksvollen Bildern alle Neuigkeiten von der Baustelle.

Ein Ende der kompletten Umbauarbeiten ist für 2020 geplant, denn neben der Verbreiterung der Start- und Landebahn sowie der Erneuerung des Instrumentenlandesystems werden auch die Gepäckhalle erweitert, Vorfeldflächen vergrößert und ein Regenrückhaltebecken gebaut.

KUTTER ist stolz darauf, ein so wichtiges regionales Projekt federführend mitgestalten zu dürfen und wünscht allen beteiligten Mitarbeitern gutes Gelingen!

ASPHALTBAU

FAHRBAHNSANIERUNG A 96
ECHING – WINDACH

ZAHLEN/DATEN/FAKTEN
Asphalt fräsen87.000 m²
Austausch Straßeneinläufe280 Stück
Erneuerung des Banketts16.000 m
AsphaltbinderschichtAC 16 BS 19.000 to
Asphaltdeckschichtaus PA 8 9.500 to
Markierungsarbeiten30.000 m

HERAUSFORDERUNG A 96

Besonders starkes Verkehrsaufkommen

Die A 96 stellt neben der A 8 eine wichtige Ost–West–Verkehrsverbindung in Süddeutschland dar. Sie verbindet die Verkehrsadern von Salzburg, Nürnberg über München Richtung Österreich und die Schweiz. Im vergangenen Jahr führte KUTTER die Sanierung des Asphaltbelages zwischen Windach und dem Echinger Tunnel auf der A 96 durch. Besonders die Fahrtrichtung München war aufgrund des starken Verkehrsaufkommens zur Morgenzeit eine besondere Herausforderung.

Wie wichtig die Autobahn für einen reibungslosen Verkehrsfluss ist, zeigte sich bereits in den besonderen Vertragsbedingungen. Zu nennen ist hier vor allem der sehr ambitionierte Zeitplan von nur 14 Tagen je Fahrtrichtung. Die Baumaßnahme erfolgte unter Aufrechterhaltung des Verkehrs. Tagsüber lief der Verkehr über eine Verkehrsführung von 3 Spuren + 1. Es standen somit jeweils zwei Fahrspuren je Fahrtrichtung zur Verfügung. Während dieser Zeit wurde in der sogenannten Betriebsform 2 „Tageslichtbaustelle unter Ausnutzung des Tageslichtes“ gearbeitet. Die Arbeiten nachts (Einbau der Asphaltschichten) sind mit einer Verkehrsführung 3 Spuren + 0 durchgeführt worden, hierbei handelt es sich um Betriebsform 3 „Durchführung der Arbeiten nachts“. Die Autobahndirektion Süd Dienststelle Kempten erteilte der Firma KUTTER den Auftrag in Höhe von 4,2 Mio. Euro. Die vorgesehene Sanierung umfasste die Erneuerung der Asphaltbinder- und Asphaltdeckschicht auf einer Länge von 4,5 km je Fahrtrichtung. In der vorgesehenen Bauzeit zwischen Juli und September standen uns jeweils nur 14 Tage je Fahrtrichtung zur Verfügung, um die Fräs- und Asphaltierungsarbeiten ( per Nachteinsatz ) durchzuführen. All dies braucht eine exakte Planung, hohe Flexibilität und fachkundiges Personal.

Trotz engen Zeitplans erfüllte die Firma KUTTER sämtliche Termine. Auch in diesem Jahr ist ein weiterer Abschnitt zwischen Echinger und Ettenschlager Tunnel auf der A 96 geplant. Wir hoffen auch diesen Auftrag an Land zu ziehen. Erfahrung haben wir ja!

ASPHALTBAU

FAHRBAHNSANIERUNG B 17
AUGSBURG – HAUNSTETTEN

ZAHLEN/DATEN/FAKTEN
AsphaltbinderschichtAC 16 BS 30.000 m²
AsphaltdeckschichtSMA 8 S 30.000 m²
Auf- und AbfahrtsrampenAC 11 DS 15.000 m²
Fräsarbeiten45.000 m²
Auftragssumme1,23 Mio.

Umfangreiche Fräs- und Asphaltarbeiten

Tag und Nachtarbeit auf der B17

Beauftragt vom staatlichen Bauamt Augsburg führte KUTTER im Juli 2019 in zwei Bauabschnitten Fahrbahnsanierungen auf der B17 zwischen den Anschlussstellen Messe und Eichleitnerstraße durch.

In Tag- und Nachtarbeit konnte die Fräsabteilung die Arbeiten innerhalb von 20 Tagen erfolgreich abschließen. Nach dem Ausbau des oberen Banketts kamen die Fräsen zum Einsatz. Es erfolgte die Beseitigung der Schadstellen sowie die anschließende Wiederherstellung des Banketts.
Für die gesamten Bauarbeiten stand eine Summe von knapp 1,25 Mio. Euro zur Verfügung.


B2-Erneuerung

ORTSDURCHFAHRT
GARMISCH PARTENKIRCHEN

ZAHLEN/DATEN/FAKTEN
Deckenbau3.000 m
AsphalttragschichtAC 22 TS 1.500 to
AsphaltbinderschichtAC 16 BS 9.000 to
AsphaltdeckschichtAC 11 DS 3.000 to
DSH-V 51.4000t o
Auftragssumme3,47 Mio.

Die Nachtschicht ruft

Den Verkehr im Griff

Von Mitte März bis Ende November 2019 stemmt KUTTER ein sehr verkehrsreiches Projekt in Garmisch Partenkirchen. Beauftragt durch das staatliche Bauamt Weilheim werden insgesamt neun Kreuzungen umgebaut sowie die Ortsdurchfahrt -  ein Teil der Bundesstraße 2 - erneuert, was mit sehr umfangreichen Asphaltarbeiten verbunden ist. Das hohe Verkehrsaufkommen und die damit verbundene schwierige Verkehrssicherung stellt die KUTTER-Fräsabteilung dabei vor eine besondere Herausforderung. Um die Arbeiten möglichst verkehrsfreundlich zu gestalten, werden alle Asphaltarbeiten in Nachtschicht verrichtet. Das knapp dreieinhalb Millionen Euro schwere Projekt läuft dank der Profis der Abteilung Fräsen planmäßig und sieht seinem Abschluss bereits entgegen.

Gleis Erneuerung

DEUTSCHE BAHN BAUT
IN STETTEN

ZAHLEN/DATEN/FAKTEN
Dammschüttung80.000 m³
Geogitter45.000 m²
Entwässerung1.250 m
Gleisrück- und neubau2.500 m
Auftragssumme9,17 Mio. (Anteil KUTTER)

Knapp eineinhalb Jahre Bauzeit

Arbeitsgemeinschaft mit den Firmen Assner und Spitzke

Im Rahmen des Maßnahmenkataloges Stetten beauftragte die Deutsche Bahn die Fräsabteilung von KUTTER mit der Mitwirkung an der Gleis Erneuerung im Bereich des Bahnhofs Stetten. Die umfangreichen Baumaßnahmen wurden in Zusammenarbeit mit der Bauunternehmung Assner sowie der Unternehmensgruppe Spitzke, ein Bahninfrastrukturunternehmen, durchgeführt. Von November 2017 bis Mai 2019 arbeitete KUTTER an dem über neun Millionen Euro schweren Projekt. Die KUTTER-Profis konnten die Baustelle planmäßig und ohne unerwartete Zwischenfälle zur vollsten Zufriedenheit der Auftraggeber fertigstellen.

Kreisstraße WM 24

NEUBAU DER STRAßE VON BÖBING NACH SCHÖNBERG

ZAHLEN/DATEN/FAKTEN
Kanal- und Sickerleitungen2.000 m
Erdbewegung10.000 m³
Frostschutzkies15.000 m³
AsphaltAC 32 TS 4.500 to
Auftragssumme1,1 Mio.

In Nachtarbeit zur neuen Straße

Straßensperrung bis Fertigstellung

Anfang Juli haben die KUTTER-Experten damit begonnen, die zu schmale Kreisstraße WM 24 von Böbingen nach Schönberg weiter auszubauen. Auf einem Streckenabschnitt von ca. 2,5 km Länge laufen die Asphaltarbeiten aktuell auf Hochtouren. Die Bauarbeiten nehmen insgesamt ca. vier Monate in Anspruch und werden auch nachts weitergeführt. Während dieser Zeit ist die Kreisstraße im Baustellenbereich gesperrt.

10-prozentige Steigung

Eine Besonderheit ist die bis zu zehn prozentige Steigung, die es aufzufüllen und zu asphaltieren gilt. Auftraggeber ist das Staatliche Bauamt Weilheim, das für die Arbeiten eine Summe von 1,1 Millionen Euro zur Verfügung stellt.


WEITERE REFERENZEN >

Fahrbahnerneuerung

STAATSSTRAßE 2038
NÖRDLICH VON MURNAU

ZAHLEN/DATEN/FAKTEN
DeckenbauAC 22 TN 9.000 to
DeckenbauAC 11 DN 3.5000 to
Auftragssumme850.000

Bauarbeiten in den Pfingstferien

Straßensanierung nach 20 Jahren

Während der Pfingstferien 2019 erneurte die KUTTER Fräsabteilung einen Teil der Staatsstraße 2038 nördlich von Murnau. Die ursprünglich für die Sommerferien geplanten Bauarbeiten konnte KUTTER aufgrund freier Kapazitäten bereits im Frühjahr durchführend. Die komplett spröde Straße, deren vergangener Deckenbau bereits über 20 Jahre zurück lag wurde komplett abgefräst und durch eine Asphaltzwischen- sowie eine neue Deckschicht ersetzt. Diese Arbeiten starteten an der Kreisgrenze nordöstlich von Hofheim und zogen sich dann über den Ortsteil Hofheim und die Abzweigung Aidling/Riegsee bis zur Einmündung in die B2 bei Murnau.

Arbeit mit vollem Einsatz

KUTTER hatte sich eine autofahrerfreundliche nur etwa halb so lange Bauzeit wie ursprünglich geplant zum Ziel gesetzt. Dafür wurde mit hohem Maschineneinsatz und zum Teil auch nachts gearbeitet. Die Samstage dienten als Puffer, falls es etwa wegen der Witterung zu Verzögerungen käme.

Bauträger war das staatliche Bauamt Weilheim, das eine Summe von knapp einer Million Euro zur Verfügung stellte.

Bauarbeiten in Waal

ERNEUERUNG ZAHLREICHER
ORTSSTRAßEN

ZAHLEN/DATEN/FAKTEN
Strassenbau10.000 m²
Hausanschlüsse71
Asphaltaufbruch10.000 m²
Bodenbewegung6.000 m³
Wasserhaltungbis 150 l/s
Entwässerung5.700 m
Kabelschutzrohre3.600 m
Wasserleitung3.600 m
Schächte245 Stück

Bauprojekt über knapp 2 Jahre

Straßen wurden teilweise von nie richtig ausgebaut

Im Markt Waal im Landkreis Ostallgäu werden im südlichen Ortsteil einige Ortsstraßen ausgebaut. Der Auftraggeber ist die Gemeinde selbst, die KUTTER eine Summe von knapp fünfeinhalb Millionen Euro zur Verfügung stellt.

Die Marktgemeinde hat sich dazu entschlossen, da die Kanäle und Wasserleitungen erneuert bzw. saniert werden müssen. Auch die Versorger,  wie Telekom, LEW und Straßenbeleuchtung, werden ihre Leitungen neu verlegen. Zum Teil sind Straßen betroffen, die noch nie richtig ausgebaut worden sind. Der Ausbau ist in zwei Abschnitten geplant und wird im Dezember 2019 fertiggestellt.

WENIGER REFERENZEN >

AKTUELLE REFERENZEN FRÄSEN

TUNNEL OBERAU

ESCHENLOHE
GARMISCH PARTENKIRCHEN

ZAHLEN/DATEN/FAKTEN
Bauzeitraum2017 bis 2019

LICHT AM ENDE DES TUNNELS

Der grobe Ablauf

Die schweizerische Firma Marti AG ist mit dem Bau des Tunnels Oberau beauftragt worden.

Der Tunnel wird im Wesentlichen in bergmännischer Bauweise im Sprengvortrieb hergestellt. Nach dem groben Ausbau des Tunnelquerschnittes werden unsere speziell angepassten Mining-Fräsen eingesetzt, um die Tunnelsohle exakt auf das notwendige Höhenniveau zu profilieren.

Unsere Maschinenführer orientieren sich an definierten Vermessungspunkten und übertragen die Daten mit Hilfe einer Lasersteuerung, die direkt in die Maschinensteuerung eingreift.

Das gefräste Material wird direkt über das integrierte Verladeband auf bauseitige Transportfahrzeuge verladen. Die Steilförderbänder sind mit massiven Stahleinlagen verstärkt, um Schäden durch scharfkantiges Gestein zu vermeiden.

Unsere Geräte und ihre Leistungsfähigkeit

Die Leistungsfähigkeit unserer Geräte richtet sich im Wesentlichen nach der Art des Gesteins. Bei dieser Maßnahme handelt es sich um Dolomit- und Kalkgestein mit den damit verbundenen einachsialen Druckfestigkeitswerten.

Ein weiterer Indikator für die Leistungsfähigkeit ist die Klüftigkeit des auszubauenden Materials, das von Natur aus vorhanden sein kann oder durch Sprengschädigung erzeugt worden ist.

Die Spezialaufgabe

Auch ein Schwerpunkt bei diesem Projekt ist die Herstellung von Leitungsgräben innerhalb der Tunnelsohle. Für diese Spezialaufgabe haben wir unsere in Eigenregie modifizierte Fräse W 2200 mit seitlichem Fräsaggregat – Fräsbreite ca. 65 cm – eingesetzt. Damit können wir bis zu einer Tiefe von ca. 70 cm Gräben herstellen.

Der Vorteil bei dieser Technik ist die Tatsache, dass die Fräse zentral mit dem gesamten Betriebsgewicht von über 40 Tonnen über der Fräswalze steht.

Qualität durch langjährige Erfahrung

Sowohl in der Flächen- als auch in der Profilfräsleistung haben wir langjährige Erfahrungen gesammelt und können durch Anwendungsoptimierung auch in extremen Bedingungen wirtschaftliche Ergebnisse realisieren.

Die in Zentraleuropa agierenden Tunnelbauer kennen mittlerweile die Möglichkeiten der Frästechnologie und beziehen unsere Technik bereits in der Planung und Kalkulation von Projekten ein.

AKTUELLES

WAS GIBT´S NEUES?

Baustellenupdate

Erweiterung Hauptverwaltung
Memmingen

Verfolgen Sie den Baufortschritt unserer Hauptverwaltung.
KUTTER – Alles aus einer Hand.

Kooperationspartner

Ein weiterer Schritt
zur Nachhaltigkeit

Bei KUTTER verstaubt nichts, denn ganz nach dem Portalmotto „Gestern verstaubt – Morgen verbaut“, bietet KUTTER seine unverbauten Restbestände jetzt auf materialrest24.de anderen Handwerksbetrieben an. Die innovative Plattform hat uns mit ihrem Konzept überzeugt, übriggebliebene Baumaterialien online günstig weiterzuverkaufen – ein virtuelles Baustofflager also. Kaufende und verkaufende Firmen melden sich einfach an und können dann anonym Artikel verkaufen oder kaufen. Finanziert wird die Plattform lediglich über die jährliche Jahresgebühr von 99 Euro. Für Käufe und Verkäufe fallen dann keine weiteren Kosten mehr an. Und wer schnell ist, kann sich gleich einmal die erste Jahresgebühr sparen. Hierzu speichern Firmen einfach 20 Anzeigen mit Foto innerhalb der ersten vier Wochen nach Anmeldung. 

Wir freuen uns, dass wir mit unserer Mitgliedschaft auf materialrest24.de einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit gehen können.

Großes bewegen!

Mitarbeiterweiterbildung
Memmingen

Uns liegt die Personalentwicklung, das heißt, die fachliche und persönliche Entwicklung und Hilfestellung sehr am Herzen. So bilden sich alle Ebenen jährlich fort.
In den Wintermonaten kommen verstärkt unsere gewerblichen Kollegen ins Haus und erhalten Sicherheitsschulungen und fachliche Qualifikationen. Letzte Woche haben unsere Bauleiter gemeinsam mit einem externen Partner gezielt die Themen Führung und Konflikte durchgesprochen und so nützliche Tipps und Skills für die Praxis erhalten. Denn gemeinsam mit unseren Mitarbeitern bewegen wir Großes!

MEHR NEUIGKEITEN >

Wir haben´s gebaut!

Allgäu Airport
Memmingen

Seit März 2019 gestaltet KUTTER den Ausbau des Memminger Flughafens. In unzähligen Nachtschichten wurden hier zunächst stückweise neue Kabelschächte entlang der zu erweiternden Start- und Landebahn verlegt, sodass der Flugverkehr tagsüber ungehindert weiterlaufen konnte. Während der Vollsperrung des Flughafens vom 17. bis 27. September liefen die Maschinen dann im Dauerbetrieb. Innerhalb der Bauphase waren insgesamt 300 KUTTER-Mitarbeiter im Einsatz und arbeiteten Hand in Hand, um 70.000 Tonnen Asphalt zu verbauen sowie 80 km Kabelzugrohre zu verlegen und somit die Start- und Landebahn von 30 auf 45 Meter zu verbreitern. KUTTER konnte die Leistungen termingerecht Ende September abschließen.

Wir sind stolz darauf, dieses große regionale Projekt ausgeführt zu haben und bedanken uns beim Team des Allgäu Airports für die gute Zusammenarbeit. Ein großes Dankeschön geht ebenfalls an unsere Kollegen und Mitarbeiter aus dem Bereich Tief-Straßenbau - egal ob gewerblich, technisch oder kaufmännisch. Nur durch das Engagement der kompletten Abteilung konnte dieses Projekt so erfolgreich durchgeführt werden.  
Besonders hervorheben möchten wir die Bauleitung Hans Vogt und Markus Preissinger sowie unsere Geschäftsbereichsleitung Andreas Binder und unseren Gesellschafter und Geschäftsführer Peter Groll. Auch für die Filmaufnahmen möchten wir dem Team von Allgäu Drones, dem Airport Memmingen selbst und unserem Mitarbeiter Julian Schnug ein großes Dankeschön aussprechen und freuen uns, diesen Referenzfilm nun zu präsentieren.

Wir rocken den Bau

Memminger
Ausbildungsmesse

Am 12. Oktober fand wieder die jährliche Memminger Ausbildungsmesse in den Räumen des BBZ Jakob Küner und zwei weiteren Standorten statt. Insgesamt 120 Aussteller waren vertreten.

Auch wir von KUTTER waren natürlich wieder am Start und konnten zahlreichen interessierten jungen Schülerinnen und Schülern unsere vielseitigen Ausbildungsberufe und unser Angebot an Schülerpraktika vorstellen. Unser Nagelstock sorgte dabei für die passende Atmosphäre am Stand.

Wir möchten uns bei allen Besuchern für den informativen Austausch bedanken sowie bei allen Beteiligten und Organisatoren für diese gelungene Veranstaltung. Wir freuen uns auf unsere zukünftigen Praktikanten und Azubis.

Wir waren dabei

Ausbildungsmesse
Landsberg

Zusätzlich zu unserer Wanted Handwerk durften wir uns vergangene Woche an einer weiteren Veranstaltung für unsere Ausbildungsberufe stark machen.

„Wir rocken den Bau“ haben wir auf der Ausbildungsmesse in Landsberg präsentieret. Vor allem unsere Ausbildungsstandorte Bad Wörishofen, Mindelheim und Kaufering waren an diesen zwei Tagen im Mittelpunkt. Gemeinsam mit unserem Tochterunternehmen Xaver Riebel aus Mindelheim konnten wir viele tolle Gespräche mit Jugendlichen und ihren Eltern führen und vor allem unser Angebot an Schülerpraktika vorstellen. Unser Bagger im Eingangsbereich und unser Nagelstock am Stand haben direkt für das richtige „Feeling“ gesorgt.

Wir danken allen Beteiligten und Organisatoren für die gelungene Veranstaltung und freuen uns, den ein oder anderen Jugendlichen bald als KUTTER-Azubi begrüßen zu dürfen.

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